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Meinungen von Nutzniessern und
Gläubigen |
Mails und Briefe
Argumentationen der Nutzniesser
Nachrichten
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01.07.2003 EMail |
Ihre industriepolitischen Argumente sind erkennbar falsch. Freundliche Grüße (eine grüne MdB) |
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3.11.2007 EMail |
Ich hoffe, dass sie alsbalb ihre offensichtlich großen Schwierigkeiten
bewältigen, um wieder einer Tätigkeit nachzukommen, von der sie mehr
verstehen und die ihnen hoffentlich mehr spaß macht. Ich muss ihnen leider
mitteilen, dass ihre Seite in meinen Augen ein Journalistisches Nivaeu
irgendwo unterhalb der Bildzeitung aufweist. Vielleicht lassen sie sich ja
dazu hinreißen, Auszüge aus Papieren wie dem UN-Klimabericht, dem
Kyoto-Protokoll oder der EU-Richtlinie 2001/77/EG auf ihrer
"Informierenden Seite" auftauchen zu lassen. Viel Glück |
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5.11.2007
Schreiben |
NDR Plog/Niesser |
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2008, WEB-Site |
Klassifizierung
der Climate-Sceptics durch den Studenten Nils Simon (Berlin), Betreiber der
WEB-Site |
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29.9.2008
NL-Response |
Bitte senden Sie mir nicht mehr diesen Schwachsinn bzgl. Windkraft.
Ein Angehöriger der Agraruniversität Giessen |
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26.6.2009
NL-Response |
Hallo Spam- Versender von naeb- Sollte das nicht "daneben"
bedeuten! |
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Das Windforum, die Postille
des Projektierers EnergieKontor "wiederlegt" in der Postille 10
Argumente von Gegnern. Unkommentierte und wortgetreue Wiedergabe.
Zehn
Vorurteile - und was dran ist
In manchen Kreisen ist Polemik gegen die Windkraft beliebt, und sie basiert auf
höchst fragwürdigen Vorwürfen.
Wir haben die
häufigsten zusammengestellt — UND WEISEN NACH, WARUM SIE NICHT DEN TATSACHEN
ENTSPRECHEN!
Vorurteil Nr.1: Windräder stören mit ihrem Lärm.
Durch moderne Lagertechnik ist der Schallpegel bei Windenergieanlagen deutlich
gesunken. Zudem unterliegen Windparks dem Bundesimmissionsschutzgesetz, es
müssen also gesetzlich festgelegte Grenzwerte und Abstände eingehalten werden.
Die Geräusche der Anlagen werden in der Regel bereits von normalen
Alltagsgeräuschen überlagert.
Nr.2: Windräder stören mit
Schlagschatten und Sonnenreflexionen.
Auch hier gibt es bundeseinheitliche Maßstäbe für die Einhaltung von
Grenzwerten. Werden diese Werte überschritten und Anwohner hierdurch belästigt,
wird die Anlage für diesen Zeitraum abgeschaltet. Ebenso tritt der sogenannte
Disco—Effekt (die Reflexion von Sonnenstrahlen durch die weiße Oberfläche)
durch die Verwendung einer neuen, mattweißen Beschichtung nicht mehr auf.
Nr.3: Windenergie ist
über das EEG hoch subventioniert.
Bereits im März 2001 hat der Europäische Gerichtshof in seinem Urteil
bestätigt, dass es sich bei den im FEG festgeschriebenen Vergütungssätzen nicht
um Subventionen handelt Und die Umlage auf die Haushalte ist gering: Ein
durchschnittlicher Vier-Personen Haushalt zahlt im Jahr etwa 12 bis 15 Euro für
die Energie aus regenerativen Stromerzeugungsanlagen.
Nr.4: Windräder haben
eine schlechte Ökobilanz.
Im Gegenteil! Über die gesamte Betriebsdauer produzieren sie 40 bis 70 mal so viel Energie, wie zu
ihrer Herstellung und Entsorgung benötigt wird.
Nr.5: Windparks
schädigen den Tourismus.
Steigende Übernachtungen in vielen Gebieten auch an Nord- und Ostsee zeigen ein
anderes Bild. Bereits im Jahr 2000 wurde eine Studie zum Thema Windenergie und
Tourismus in Schleswig-Holstein durchgeführt, viele weitere Studien in anderen
Gebieten folgten. Alle kamen zum selben Schluss: Urlauber machen ihr
Urlaubsziel nicht davon abhängig, wo Windparks stehen. Nur zwei Prozent fühlten
sich durch sie überhaupt beeinträchtigt.
Nr. 6: Windenergie schafft keine
Arbeitsplätze.
In der Windenergiebranche arbeiteten Ende 2006 etwa 70000 Menschen —mit
steigender Tendenz. Mit Beginn der Qffshore-Windparks wird mit der Schaffung
weiterer Arbeitsplätze gerechnet, etwa 20 000 können es werden. Weiterer Zuwachs
wird auch durch den immer weiter ansteigenden Export erwartet.
Nr. 7: Windräder verursachen
Infraschall, der die Gesundheit schädigt.
Bei Infraschall handelt es sich um tieffrequenten Schall unter 20 Hertz, der
unterhalb des Hörbereichs des menschlichen Gehöhrs liegt. Der
Schallleistungspegel von 130 Dezibel, den Langzeituntersuchungen als schädlich
identifiziert haben, wird aber selbst in der Nähe von Windenergieanlagen um ein
Vielfaches unterschritten.
Nr. 8: Windparks schränken den
Lebensraum von Tieren ein.
Langjährige Studien zum Thema haben ergeben, dass sich nur sehr wenig Arten in
ihrem Verhalten beeinflussen lassen. Fast alle Vogelarten arrangieren sich mit
den neuen Gegebenheiten. Weiterhin haben Studien zum Thema Vogelschlag ergeben,
dass dieser nur eine unwesentliche Rolle spielt vielmehr wird der Lebensraum
von Vögeln durch die immer weiterfortschreitende Besiedlung und durch ein immer
höher werdendes Verkehrsaufkommen beeinträchtigt.
Nr.9: Windräder verschandeln
das Landschaftsbild.
Natürlich sind Windräder ein Eingriff in das Landschaftsbild. Doch seit jeher
verändert der Mensch seine Umgebung, gerade im Zuge der Industrialisierung.
Kohlekraftwerke, Kernkraftwerke und Hochspannungsleitungen zerschneiden die
Landschaft. Windenergie stellt im Gegensatz dazu nur einen geringen Eingriff
dar, zudem werden die Eingriffe in den Naturhaushalt vor Ort ausgeglichen.
Nr.10: Windenergieanlagen verbrauchen viel
Regelenergie.
Regelenergie muss auch beim Einsatz von konventionellen Kraftwerken vorgehalten
werden, da auch hier Verbrauchsschwankungen aufgefangen werden müssen. Und die
Windenergieleistung kann heute schon gut vorhergesagt werden. Neuere
Prognoseverfahren machen die Windleistung mittlerweile für 48 bis 72 Stunden
vorhersagbar.